Der neue Personalausweis

Alle Vorhaben

Hier finden Sie alle beteiligten Kooperationspartner der E-Government-Initiative und ihre Vorhaben nach Bund und Ländern.

Bund

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Zusammenarbeit mit dem Kraftfahrt-Bundesamt

Integration eID und De-Mail in ein webbasiertes Portal als Zugang für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen im Bereich der Fahrzeugzulassung

Logo des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Im Rahmen des Projektes „i-Kfz“ plant das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVi) in Zusammenarbeit mit dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ein bundeseinheitliches, zentrales und internetbasiertes Portal als Zugang für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen für den Bereich der Außerbetriebsetzung von Fahrzeugen (In-Kraft-Treten 01.01.2015).

Parallel werden in weiteren Stufen die verbleibenden Zulassungsvorgänge umgesetzt (Wiederzulassung auf denselben Halter, Neuzulassung, Ummeldung). Im Bereich der Integration der eID-Funktion soll u.a. eine Verknüpfung mit dem Handelsregister beschrieben werden, um die Abbildung von juristischen Personen mittels der Online-Ausweisfunktion zu realisieren.

Im Zusammenhang mit der De-Mail soll die Integration für eine mögliche Identifikation sowie die Zustellung betrachtet und beschrieben werden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des BMVi und des KBA

Die Kooperationspartner erwarten von der Integration der eID-Funktion sichere und schnelle internetbasierte Kfz-Zulassungsvorgänge mit hoher Datenqualität. Zudem soll die Abbildung von juristischen Personen mittels Online-Ausweisfunktion erreicht werden. Die Zustellung mittels De-Mail verspricht darüber hinaus einen medienbruchfreien Prozess.

Die Identifikation von juristischen Personen sowie die Schaffung von Regelungen für die Erteilung von Vollmachten sind wichtige Bausteine für das Vorhaben „i-Kfz“. Sie sind zugleich auch für andere Verfahren von Bedeutung.

Ansprechpartner
Vorname NameTorsten Ledwig
PositionProjektleiter
PostadresseInvalidenstraße 44, 10115 Berlin
Telefonnummer+49 (0) 30 183 00 4335
E-Mail-Adressetorsten.ledwig@bmvi.bund.de
URLwww.bmvi.de

Deutscher Bundestag

Integration der eID-Funktion in das Petitionsportal des Deutschen Bundestages

Logo des Deutschen Bundestages

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Für mehr Sicherheit und Transparenz wurde die eID-Funktion im Rahmen der E-Government-Initiative in das Petitionsportal des Deutschen Bundestages integriert. Die Nutzerinnen und Nutzer können sich seit 19. Mai 2014 mit der Online-Ausweisfunktion registrieren oder eine Petition einreichen.

Die zusätzliche Möglichkeit einer sichereren Identifikation durch die Online-Ausweisfunktion
– insbesondere bei der Anmeldung sowie für die Mitzeichnung einer „öffentlichen“ Petition – wurde von den Mitgliedern des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ausdrücklich gewünscht. Damit ist der Ausschuss auf einer Linie mit dem Ziel des „E-Government-Gesetzes“, das die Vereinfachung der elektronischen Kommunikation mit der Verwaltung zum Ziel hat und elektronische Verwaltungsdienste ermöglichen soll.
Das Benutzername/Passwort-Verfahren, das nur bedingt vor einem Zugriff durch Dritte schützt, kann weiter verwendet werden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Deutschen Bundestages

Die Authentifizierung mit der Online-Ausweisfunktion bietet mehr Sicherheit vor Datenmissbrauch und einen zusätzlichen Komfortgewinn: Beim Einreichen einer Petition oder bei der Registrierung für ein Benutzerkonto werden die persönlichen Daten nun direkt vom Ausweis übernommen und müssen nicht mehr eigenhändig eingegeben werden.

Ansprechpartner
Vorname NamePetra Jahnke
PositionProjektleiterin
PostadressePlatz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefonnummer+49 (30) 227 32292
E-Mail-Adressepetra.jahnke@bundestag.de
URLhttps://epetitionen.bundestag.de
Ergebnisdokument

Qualitative Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Fachkonzept

VBL Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder

Authentifizierung und Anmeldung im Kundenportal der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder

Laufzeit: 2012-2013

Logo der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die VBL plant die Integration der eID-Funktion in ihr Kundenportal, damit sich Kunden mit dem neuen Personalausweis authentifizieren und anmelden können. Im Kundenkonto werden Vertragsdaten und persönliche Daten angezeigt. Die Kunden erfahren dadurch, welche Daten die VBL gespeichert hat. Darüber hinaus können sie u.a. ihre Anschrift ändern oder ihre De-Mail-Adresse mitteilen. Zunächst sollen der Online-Rentenantrag und die Beitragserstattung als elektronischer Prozess angeboten werden. Bisher sind die Anträge persönlich und/oder durch den Arbeitgebenden zu unterschreiben. Mit der Online-Ausweisfunktion sollen diese Prozesse digital bestätigt werden. Ziel ist es, Prozesse weitestgehend zu automatisieren und eine so genannte Dunkelverarbeitung zu realisieren.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der VBL

Die VBL kann ihre Prozesse verschlanken und modernisieren und ihre Effizienz steigern. Ihre Kunden erfahren, welche Daten die VBL gespeichert hat, und können beispielsweise Anträge einfacher, schneller und kostengünstiger stellen.

Ansprechpartner
Vorname NameMartin Appel
PositionLeiter Online-Marketing
PostadresseHans-Thoma-Straße 19, 76133 Karlsruhe
Telefonnummer+49 (0) 721 155 821
Faxnummer+49 (0) 721 155 1500
E-Mail-Adressemartin.appel@vbl.de
URLwww.vbl.de
Ergebnisdokument Einführung von De-Mail und eID für eine moderne und schlanke Verwaltung

BARMER GEK

eID-Funktion zur Online-Identifikation am Versichertenportal

Laufzeit: 2013-2014

Logo der Barmer GEK

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die BARMER GEK möchte mithilfe des neuen Personalausweises eine Online-Identifikation in den digitalen Geschäftsprozessen ihres Versichertenportals ermöglichen. Der individuelle Onlineabruf von versichertenspezifischen Sozialdaten kann so sicher und einfach von zu Hause aus erfolgen. Zur Identifikation bei der Anmeldung am Versichertenportal soll neben der händisch einzugebenden Versichertennummer die Online-Ausweisfunktion eingesetzt werden können (secure Log-In). Die weitere Kommunikation mit dem Kundenservice kann dann gesichert über den persönlichen Bereich im Portal stattfinden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der BARMER GEK

Die unkomplizierte Einsicht in die eigenen Abrechnungsdaten ermöglicht den Versicherten mehr Transparenz hinsichtlich der individuell entstandenen Gesundheitsausgaben. Nach elektronischer Authentifizierung spart die sichere Abgabe von Anträgen über das Versichertenportal außerdem viel Aufwand und ermöglicht eine schnellere Antragsbearbeitung. Die eingesparten Ressourcen können dadurch effizienter in der Verwaltung eingesetzt werden. Für Bürgerinnen und Bürger entfallen unnötige Wege und Kosten.

Ansprechpartner
Vorname NameKirsten Brachtendorf
PositionBeschaffungs- / Dienstleistungsmanagement
PostadresseLichtscheider Str. 89, 42285 Wuppertal
Telefonnummer+49 (0)800 332060 99-3921
E-Mail-Adressekirsten.brachtendorf@barmer-gek.de
URLwww.barmer-gek.de
Ergebnisdokument Grobkonzept – Der Personalausweis mit eID-Funktion in der Online Geschäftsstelle der BARMER GEK

Baden-Württemberg

Wappen des Landes Baden-Württemberg

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Baden-Württemberg

Logo des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

BAföG E-Antrag

Laufzeit: 2012-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Datenzentrale Baden-Württemberg plant, die eID-Funktion des neuen Personalausweises in das elektronische BAföG-Antragsverfahren zu integrieren. Die Nutzerinnen und Nutzer sollen die Möglichkeit haben, sich sicher zu authentifizieren und BaföG-Leistungen schriftformwahrend zu beantragen. Der BAföG-Antrag soll daneben auch per De-Mail möglich sein. Ziel ist ein durchgehend medienbruchfreies Verfahren, bei dem alle erforderlichen Unterlagen online eingereicht werden können und die zuständigen Behörden ihre Bescheide bzw. Schreiben online übermitteln können. Dieses Verfahren soll zunächst in einer Pilotphase mit ausgewählten Ämtern produktiv gesetzt und anschließend in weiteren BAföG-Ämtern ausgerollt werden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Aus Sicht des Ministeriums wird der neue Personalausweis das BAföG-Verfahren erleichtern und beschleunigen. Zum einen ermöglicht er die eindeutige Authentisierung der Antragstellerinnen und Antragsteller, übermittelt ausschließlich lesbare und korrekte Antragsdaten und hilft, doppelte Datensätze zu vermeiden. Zum anderen erlaubt er eine schnellere Kommunikation, z. B. zum Nachreichen fehlender Unterlagen. Zudem werden Papier-, Druck- und Portokosten durch den elektronischen Versand gespart.

Ansprechpartner
Vorname NamePeter Goscheff
PositionDatenzentrale Baden-Württemberg,
Geschäftsbereichsleiter, Dienstleistungen staatlicher Bereich
PostadresseKrailenshaldenstr. 44, 70469 Stuttgart
Telefonnummer+49 (0) 711 8108 - 27521
Faxnummer+49 (0) 711 8108 – 21350
E-Mail-Adressep.goscheff@dzbw.de
URLwww.datenzentrale.de
Ergebnisdokument

Fachkonzept De-Mail / Online-Ausweisfunktion im BAföG-Verfahren

DV-Konzepz De-Mail / Online-Ausweisfunktion im BAföG-Verfahren

Justizministerium Baden-Württemberg - Koordinierungsstelle für das Automatisierte Mahnverfahren

Einbindung der eID-Funktion in das Online-Portal zur Antragstellung im Automatisierten Mahnverfahren

Wappen des Landes Baden-Württemberg

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung stellen in Deutschland pro Jahr ca. 1,8 Millionen Anträge auf Erlass eines Mahnbescheids. Laut Gesetz wird es spätestens ab 1. Januar 2018 möglich sein, diese Anträge mit der eID-Funktion ohne Unterschrift wirksam bei Gericht einzureichen. Das Justizministerium Baden-Württemberg als bundesweit verantwortliche Koordinierungsstelle für das automatisierte Mahnverfahren erstellt dafür ein Konzept und einen Prototyp.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Justizministeriums Baden-Württemberg

Für die Bürgerinnen und Bürger wird es künftig einfacher, im Automatisierten Mahnverfahren - und darüber hinaus in anderen Justizverfahren - Anträge zu stellen und Antragsdaten zu übermitteln. Zugleich werden die Justizbehörden in die Lage versetzt, die Möglichkeiten des elektronischen Rechtsverkehrs stärker als bisher auszuschöpfen.

Ansprechpartner
Vorname NameRalf Selbmann
PositionRegierungsrat
PostadresseSchillerplatz 4, 70173 Stuttgart
Telefonnummer+49 (0) 711 279 - 2143
Faxnummer+49 (0) 711 279 - 2264
E-Mail-Adressepoststelle@jum.bwl.de
URL

www.justizportal-bw.de

www.online-mahnantrag.de

www.mahngerichte.de

Ergebnisdokument Konzept eID und De-Mail im automatisierten gerichtlichen Mahnverfahren

Arbeitsgruppe "IT-Standards in der Justiz" der Bund-Länder-Kommission für Informationstechnik in der Justiz, vertreten durch: Justizministerium Baden-Württemberg

Anbindung der eID-Funktion an SAFE, den Standard für das föderale eID-Management in der Justiz und Verwaltung

Wappen des Landes Baden-Württemberg

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

SAFE ("Secure Access to Federated E-Justice/E-Government") ist ein Standard für ein umfassendes elektronisches Identitätsmanagement in der Justiz und Verwaltung. Er verbindet den elektronischen Identitätsnachweis mit den Nachweisen zu den Rollen und Rechten einer Person. SAFE wird als eID-Management-Dienst bereitgestellt, der auf offenen Standards beruht und von beliebig vielen Anwendungen in Justiz und Verwaltung genutzt werden kann. Im Rahmen der E-Government-Initiative setzt die BLK-AG "IT-Standards in der Justiz" die Integration der eID-Funktion in das SAFE-System um. Die mehr als 100.000 Nutzerinnen und Nutzer werden sich dadurch sowohl bei der erstmaligen Registrierung als auch bei jeder Anmeldung mit ihrem Personalausweis sicher authentifizieren können. Die Bestätigung der Identität auf organisatorischem Wege wird obsolet.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der BLK-AG "IT-Standards in der Justiz"

Die Behörden müssen die Identität der Nutzerinnen und Nutzer, die sich mit dem neuen Personalausweis bei SAFE registriert haben, nicht mehr überprüfen. Das verschlankt die Geschäftsprozesse. Auch die Nutzerinnen und Nutzer profitieren, da sie fortan auf ein weiteres, sehr sicheres Authentifizierungsmittel zurückgreifen können. Dadurch erübrigt sich die - oft kostenintensive - Beschaffung von Soft- oder Hardwarezertifikaten ebenso wie der Rückgriff auf die weniger sichere Anmeldung per Benutzernamen und Passwort.

Ansprechpartner
Vorname, NameJürgen EhrmannDaniela Freiheit
PositionMR, Vorsitzender der BLK-AG
"IT-Standards"
Koordinatorin der BLK-AG
"IT-Standards"
PostadresseSchillerplatz 4, 70173 Stuttgart
Telefonnummer+49 (0)711 279 - 2142+49 (0)30 551 433 62
Faxnummer+49 (0)711 279 - 2264
E-Mail-Adresseehrmann@jum.bwl.defreiheit@it-justiz.de
URL

www.justizportal-bw.de

www.justiz.de

Ergebnisdokument Fachkonzept zur Anbindung der eID-Funktion an SAFE

Landeshauptstadt Stuttgart

Einbindung der eID-Funktion in das E-Government-Framework

Logo der Stadt Stuttgart

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Landeshauptstadt Stuttgart plant die Einbindung der eID-Funktion in ihr E-Government-Framework. Das Framework besteht im Wesentlichen aus dem Content Management System infopoolBS zur Pflege von stuttgart.de, service.stuttgart.de, Stuttgart App, dem so genannten Bügerservice-Assistenten zur qualifizierten Suche nach Angeboten, den Online-Anträgen einschließlich Bezahlfunktion und der Kooperationsplattform "MeinServiceStuttgart". Die Integration der eID-Funktion soll die Abwicklung zahlreicher Online-Verfahren für Unternehmen (z. B. Bauträger und Baufirmen), Architekten, Veranstalter, Sportanbieter, Vereine und Träger sozialer und kultureller Einrichtungen ermöglichen. Die Landeshauptstadt Stuttgart identifiziert derzeit Anwendungsszenarien für die eID-Funktion, z. B. Antragsverfahren für Fördermittel. Zugleich prüft sie die infrage kommenden Dienste auf die Möglichkeiten der sicheren Authentisierung und Kommunikation per De-Mail.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Landeshauptstadt Stuttgart

Die Landeshauptstadt Stuttgart geht davon aus, dass sich durch dieses Vorhaben die Angebotspalette an Online-Dienstleistungen der Verwaltung aufgrund rechtsverbindlicher, gesicherter und vollständiger Transaktionen erweitern lässt. Für die Nutzerinnen und Nutzer werden sich zahlreiche Behördengänge erübrigen. Zudem lassen sich die Verfahren beschleunigen und Bescheide, Genehmigungen und Urkunden schneller zustellen.

Ansprechpartner
Vorname NameRalf Armbruster
PositionLeiter Abteilung eGovernment und IT-Strategie
PostadresseSchmale Straße 13, 70173 Stuttgart
Telefonnummer+49 (0) 711 216 3133
Telefonnummer+49 (0) 711 216 95 3133
E-Mail-Adresseralf.armbruster@stuttgart.de
URLhttp://service.stuttgart.de
Ergebnisdokument Kommunikations- und Akzeptanzkonzept zur Online-Ausweisfunktion und zu De-Mail

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Kfz-Online

Logo des Rhein-Neckar-Kreises

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Im Rhein-Neckar-Kreis können Autohäuser und Privatpersonen Kfz-Zulassungsvorgänge über ein Webportal beantragen. Bislang erfolgt die Identifizierung des Halters durch Vorzeigen des Personalausweises. Durch die Einbindung der eID-Funktion des neuen Personalausweises soll die Identifizierung im Voraus und ohne Behördengang über das Internet möglich sein.
Die Einbindung der eID-Funktion wird in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister erfolgen, der die Fachanwendung anbietet. Durch die Kooperation mit weiteren Dienstleistern soll die Lösung übertragbar – also auch für andere Behörden einsetzbar – sein.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis

Der Vorgang der Kfz-Zulassung beschleunigt sich, wenn die Antragsteller sich bereits vor der Antragstellung, nicht erst im Laufe des Verfahrens identifizieren. Dadurch sparen die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie die Behörde viel Zeit. Außerdem senkt die sichere Identifikation das Risiko des Datenmissbrauchs.

Ansprechpartner
Vorname NameGerald Lutz
PositionAmtsleiter Organisationsamt
PostadresseKurfürstenanlage 38–40, 69115 Heidelberg
Telefonnummer+49 (0) 6221 522 1240
Faxnummer+49 (0) 6221 522 91240
E-Mail-Adressegerald.lutz@rhein-neckar-kreis.de
URLwww.rhein-neckar-kreis.de
Ergebnisdokument Projektbericht "Online-Zulassung beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis"

Bayern

Wappen des Freistaats Bayern

Landeshauptstadt München

E- und Open-Government der Landeshauptstadt München

Logo der Landeshauptstadt München

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Landeshauptstadt München führt derzeit ein Projekt zur Ergänzung ihres bestehenden E-Government- und Open-Government-Angebots durch. Im Zuge dessen stellt sie ein Bürgerkonto sowie allgemeine Verwaltungsleistungen bereit, die mit der eID-Funktion des neuen Personalausweises genutzt werden können. Unter anderem sollen die Bürgerinnen und Bürger einen Bibliotheksausweis und einen Ferienpass online bestellen und die bei verschiedenen Verwaltungsvorgängen eingegebenen Daten elektronisch signieren können.

Bisherige Erkenntnisse und Erfahrungen

Die Landeshauptstadt München nutzt für ihre Online-Services das Bürgerservice-Portal der AKDB, auf dem sie ihre eigene Anwendungen entwickelt. Dabei verwendet sie Basisdienste wie die eID-Funktion zur sicheren Kommunikation zwischen dem Anbieter des Bürgerservice-Portals und der Anwendungs- und IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Landeshauptstadt München

Durch die Einbindung der eID-Funktion bietet die Landeshauptstadt München einen erweiterten elektronischen Zugang mit Authentisierungsfunktion. Die Behörden profitieren durch die höhere Datenqualität und die Möglichkeit zur medienbruchfreien Integration der Verwaltungsverfahren. Zugleich stellt sich die Verwaltung auf die Anforderungen aus dem E-Goverment Gesetz ein, dessen Umsetzung auf Landes- und Kommunalebene in nächster Zeit erfolgt.
Den Bürgerinnen und Bürgern, mittelfristig auch juristischen Personen, wird ein Online-Behördenzugang mit einer angestrebten 24/7-Verfügbarkeit angeboten. Der Nutzungskomfort steigt durch geführte Formulare, durch die Möglichkeit der elektronischen Authentisierung und durch elektronische Bezahlmöglichkeiten. Das Bürgerkonto ermöglicht außerdem die Übersicht über die bisherige Nutzung und über bereits durchgeführte Verwaltungsvorgänge.

Ansprechpartner
Vorname NameWolfgang Glock
PositionIT-Stratege und Projektleiter E-/Open-Government
PostadresseMarsstraße 22, 80331 München
Telefonnummer+49 (0) 89 233 – 82 410
Faxnummer+49 (0) 89 233 – 989 82 410
E-Mail-Adressewolfgang.glock@muenchen.de
URL

www.muenchen.de/rathaus

www.muenchen.de/online-services

Ergebnisdokument Kommunikationskonzept E-/Open Government

Große Kreisstadt Kitzingen

"Digitaler Radiergummi" in der Antragstellung / Vorgangsbearbeitung

Logo der Stadt Kitzingen am Main

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Stadt Kitzingen plant die Einführung eines Online-Formularsystems mit Unterstützung des neuen Personalausweises. Es sollen u. a. die Anwendungsfälle Gewerbe-An-, Ab- und Ummeldung, Fischereigenehmigung, verkehrsrechtliche Anordnung und Parkerleichterung unterstützt werden. Besonderes Merkmal dieses Formularsystems ist die Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess der Bearbeitung einzugreifen, z. B. um auf Rückfragen der Behörde reagieren oder sogar einen Antrag stornieren zu können (digitaler Radiergummi). Zur Nutzung des digitalen Radiergummis und der damit verbundenen informationellen Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger ist eine Identifizierung notwendig, die mit Hilfe des neuen Personalausweises umgesetzt werden soll. Es soll außerdem mit Hilfe der E-Government-Initiative ein Konzept entwickelt werden, welches besonders die Mitarbeiter in E-Government-Prozessen positiv einbindet (Change-Management).

Bisherige Erkenntnisse und Erfahrungen

Meist erfolgt der Erstkontakt der Bürgerinnen und Bürger persönlich oder telefonisch. In vielen Fällen fehlen Informationen für die Vorgangsbearbeitung. Dies Zusätzlich soll ein elektronisches Formular von der Sachbearbeitung während des Erstkontakts vorausgefüllt und dem Antragsteller elektronisch (verschlüsselt) per E-Mail zur Verfügung gestellt werden. Der Antragsteller kann das Formular anschließend in Ruhe zu Hause ergänzen und Nachweise beifügen. Eine positive Einstellung der Mitarbeiter zu E-Government-Prozessen, insbesondere unter Einsatz des neuen Personalausweises, steigert die Akzeptanz bei Bürgerinnen und Bürgern. Im Vorhaben soll die Attraktivität des neuen Personalausweises behördenintern, aber auch bei allen Bürgerinnen und Bürgern vermittelt werden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Großen Kreisstadt Kitzingen

Der größte Nutzen soll zunächst bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angestrebt werden (Zeitersparnis, weniger Rückfragen, hohe Datenkonsistenz durch weitgehende Medienbruchfreiheit, positives Feedback aus der Bevölkerung usw.). Das Ziel dabei ist, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bürger motivieren, neue E-Government-Anwendungen zu nutzen.

Ansprechpartner
Vorname NameWolfgang Zürrlein
PositionSachgebietsleiter 12 EDV und stellv. Personalratsvorsitzender
PostadresseKaiserstraße 13/15, 97318 Kitzingen
Telefonnummer+49 (0) 9321 20-1201
E-Mail-Adressewolfgang.zuerrlein@stadt-kitzingen.de
URLwww.kitzingen.info
Ergebnisdokument

Akzeptanzkonzept zum neuen Personalausweis


Vorgänge ändern und stornieren mit dem digitalen Radiergummi

Landkreis Ostallgäu

Landkreisweite Infrastruktur für Vorgangsbearbeitung (LIFO)

Logo des Landkreis Ostallgäu

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Der Landkreis Ostallgäu betreibt eine Formularanwendung der Firma SIXFORM und ein E-Government-Portal der AKDB (Kfz-Zulassung), die jeweils die eID-Funktion des neuen Personalausweises unterstützen. Darüber hinaus möchte der Landkreis sechs weitere Anwendungsfälle für die elektronische Identifizierung mit dem neuen Personalausweis oder per De-Mail umsetzen. Dabei soll insbesondere geprüft werden, in welchen Verfahren ein Schriftformerfordernis vorliegt. Außerdem werden Entscheidungskriterien dafür entwickelt, ob die künftigen E-Government-Prozesse mit der Portalanwendung oder mit einer einfachen Formularanwendung unterstützt werden sollen.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Landkreises Ostallgäu

Mit der landkreisweiten Infrastruktur für Vorgangsbearbeitung (LIFO) strebt der Landkreis Ostallgäu eine medienbruchfreie und sichere Vernetzung über System- und Unternehmensgrenzen hinweg an. Dadurch erwartet er die üblichen Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen auf wenige Tage oder sogar Stunden verkürzen zu können. Gleichzeitig steigt die Datenqualität durch die medienbruchfreie Vorgangsbearbeitung. Davon profitieren nicht nur Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen und Behörden.

Ansprechpartner
Vorname NameWolfgang Ressel
PositionVerwaltungsmanagement, Organisation, Personal, IuK
PostadresseSchwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf
Telefonnummer+49 (0) 8342 911-317
E-Mail-AdresseWolfgang.Ressel@lra-oal.bayern.de
URLhttp://www.landkreis-ostallgaeu.de
Ergebnisdokumente Entscheidungshilfe Formular- vs. Portallösung

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Formular- vs. Portallösung

Landratsamt Weilheim-Schongau

Einführung eines Landkreisportals mit dem neuen Personalausweis

Logo des Landkreises Weilheim-Schongau

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Der Landkreis Weilheim-Schongau plant in Zusammenarbeit mit dem Freistaat Bayern die Einführung eines Landkreisportals. Dieses Portal soll der zentrale Zugang werden, über den Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Unternehmen Verwaltungsleistungen online nutzen können. Die Anmeldung am Portal erfolgt mit der eID-Funktion des neuen Personalausweises.
Der Landkreis Weilheim-Schongau wird mehrere zentrale Komponenten des Bürgerservice-Portals verwenden, das der Freistaat Bayern zusammen mit der AKDB umgesetzt hat. Dadurch kann er den eID-Service sowie das Sammelzertifikat der AKDB nutzen und benötigt kein eigenes Berechtigungszertifikat. Unter anderem wird der Landkreis Weilheim-Schongau das Bürgerkonto einführen, mit dem die Bürgerinnen und Bürger verschiedene Verwaltungsleistungen beantragen können. Ihre Daten werden direkt und unabhängig vom Verfahrenshersteller in die angeschlossenen Fachverfahren übernommen. Zudem wird der Landkreis neue E-Payment-Funktionalitäten integrieren sowie ein zentrales Postfach des Freistaats Bayern nutzen.
Um darüber hinaus auch juristischen Personen die Anmeldung am Portal des Landkreises zu ermöglichen, wird die Einführung des Authentifizierungsdienstes Authega geprüft.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Landratsamts Weilheim-Schongau

Mit der Einführung eines Landkreisportals möchte der Landkreis Weilheim-Schongau seinen Kundinnen und Kunden eine zeitgemäße, rechtssichere und kostengünstige Kommunikationsmöglichkeit anbieten. Davon erwartet sich der Landkreis auch den Abbau von Bürokratie und Kosteneinsparungen.

Ansprechpartner
Vorname NameStephan Grosser
PositionLeiter der EDV, IT-Sicherheitsbeauftragter
Geschäftsführer Kommunales Behördennetz (KomBN)
PostadressePütrichstraße 8, 82362 Weilheim i.OB
Telefonnummer+49 (0) 881 681-1351
Faxnummer+49 (0) 881 681-2118
E-Mail-Adresses.grosser@lra-wm.bayern.de
URLwww.weilheim-schongau.de

Landratsamt Würzburg

Meldepflichten im Gesundheitswesen mit dem neuen Personalausweis

Logo des Landratsamts Würzburg

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Bisher werden meldepflichtige Krankheiten von Ärzten, Laboren, Kindergärten und Schulen per Fax dem Gesundheitsamt gemeldet. Dieser Vorgang soll zukünftig medienbruchfrei mit einer online verfügbaren Formularanwendung umgesetzt werden. Zur Identifikation der meldenden Personen soll die eID des neuen Personalausweises verwendet werden. Als weiterer Anwendungsfall im Gesundheitsamt ist die Einführung eines Bürgerterminals geplant. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort z. B. für Belehrungen (für Beschäftigte im Lebensmittelgewerbe gem. § 43 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz) anmelden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Landratsamts Würzburg

Der Einsatz der eID ermöglicht die einfache und sichere Identifizierung der meldenden Person, eine deutliche Verbesserung der Datenqualität sowie die Verringerung manueller Aufwände zur Datenkorrektur. Insgesamt ermöglicht die neue Prozessabwicklung eine schnellere Ermittlung im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes.

Ansprechpartner
Vorname NameEmanuel Roos
PositionGesundheitsamt FB 34
Postadresse97074  Würzburg, Zeppelinstraße 15
Telefonnummer+49 (0) 931 8003-633
Faxnummer+49 (0) 931 8003-600
E-Mail-Adressee.roos@lra-wue.bayern.de
URLwww.landkreis-wuerzburg.de
Ergebnisdokument

Konzept Anwendungsfälle

Konzept Bürgerterminal

Konzept zur personalisierten Datenverschlüsselung mit dem neuen Personalausweis

Berlin

Wappen des Landes Berlin

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin

Aufbau und Bereitstellung eines zentralen eID-Dienstes für das Land Berlin

Logo der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport beabsichtigt den Aufbau und Betrieb eines zentralen eID-Dienstes für das Land Berlin. Zentrale Infrastrukturdienste für alle Landesbehörden einschließlich der Bezirksverwaltungen sollen zur Nutzung der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises einheitlich aufgebaut und bis zum 30.06.14 angeboten werden. Der eID-Basisdienst wird über zentrale Berechtigungszertifikate für temporäre und permanente Bürgerkonten verfügen.
Im Rahmen der E-Government-Initiative werden konzeptionelle Unterstützungsleistungen in Anspruch genommen. Ziel ist es, einen Prozess für die Inanspruchnahme des eID-Dienstes zu konzipieren sowie für eine mögliche E-Government-Anwendung ein Fach(grob)konzept zu erstellen.

Bisherige Erkenntnisse und Erfahrungen

Bisher wurden die Berechtigungszertifikate u.a. durch das LABO Berlin für einen alleinigen Zuständigkeitsbereich und konkreten Anwendungsfall als Geschäftszweck beantragt und ausgestellt.
Das derzeitige Verfahren, bei dem jede Behörde ein Berechtigungszertifikat für sich selbst und je Geschäftsfall beantragt, hat sich als wenig sinnvoll und ineffizient erwiesen. Vor dem Hintergrund, dass mindestens 80% der Verwaltungsdienstleistungen mit den Datenfeldern der eID abgewickelt werden könnten, erscheint eine für den Geschäftszweck „Bürgerkonto“ erteilte Berechtigung zur zentralen Datenfeldnutzung als notwendig.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Der zentrale eID-Dienst vermeidet parallele Infrastrukturen und sparrt somit Ressourcen. Er schafft die technische Basis für die weitere Verbreitung der eID-Funktion sowie für diverse E-Government-Anwendungen im Land Berlin. Kundinnen und Kunden der Berliner Verwaltung kommen in Zukunft nur mit einer eID-Technologie in Berührung und profitieren von einheitlichen Standards.

Ansprechpartner
Vorname NameDirk Meyer-Claassen
PositionZS C 2 MC - Landesweites E-Government und IT-Strategie
PostadresseKlosterstraße 47, 10179 Berlin
Telefonnummer+49 (0)30 90 223 2110
Faxnummer+49 (0)30 90 28 43 96
E-Mail-Adressedirk.meyer-claassen@seninnsport.berlin.de
URLwww.berlin.de/sen/inneres
Ergebnisdokument

Grobkonzept Integration der eID-Funktion in das Verfahren „Beihilfeantrag online“

Leitfaden für die Nutzung des zentralen eID-Basisdienstes

Senatsverwaltung für Finanzen

Zugriff auf das Beschäftigtenportal über das Internet

Logo der Senatsverwaltung für Finanzen Berlin

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Senatsverwaltung für Finanzen nutzt ein Beschäftigtenportal, das bislang nur als Intranet-Anwendung verfügbar ist. Künftig soll auch ein sicherer externer Zugriff auf das Portal über das Internet möglich sein. Dazu ist ein zweifaches Authentisierungsverfahren vorgesehen: In der ersten Stufe kommt die eID-Funktion des neuen Personalausweises zum Einsatz. In der zweiten Stufe erfolgt die benutzerspezifische Portalanmeldung durch Eingabe von Benutzername und Kennwort. Da bislang kein externer Zugang zum Landesnetz existiert, werden zunächst die inhaltlichen Prozesse und technischen Erfordernisse erhoben, bewertet und in eine neue Lösung überführt. Dabei werden auch technische und fachliche Anpassungen an der Portalsoftware vorgenommen.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Senatsverwaltung für Finanzen

Durch den externen Zugang zum Beschäftigtenportal erwartet die Senatsverwaltung für Finanzen eine verbesserte Information und Kommunikation der Beschäftigten, insbesondere auch im Rahmen der Telearbeit. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ebenso wie die Nutzung einer mobilen Wissensplattform und ermöglicht schnellere Geschäftsprozesse. Davon profitieren indirekt auch die Bürgerinnen und Bürger.

Ansprechpartner
Vorname NameRalf Meyer
PositionKoordinator
PostadresseKlosterstraße 59, 10179 Berlin
Telefonnummer+49 (0)30 9020-2028
Faxnummer+49 (0)30 9020-282028
E-Mail-Adresseralf.meyer@senfin.berlin.de
URLwww.berlin.de/sen/finanzen
Ergebnisdokument Fachkonzept zur eID-Integration für das Beschäftigtenportal

Investitionsbank Berlin

Einführung eines Kundenportals mit eID-Schnittstelle zur medienbruchfreien elektronischen Antragstellung

Logo der Investitionsbank Berlin

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Investitionsbank Berlin (IBB) plant die Einführung eines Kundenportals zur elektronischen Beantragung von Förderungen, Krediten und anderen Produkten. Das Kundenportal soll über eine Postbox-Funktion verfügen und den elektronischen Daten- und Dokumentenaustausch ermöglichen. Die IBB strebt an, alle Prozesse elektronisch mit der eID-Funktion zu unterstützen. Dadurch sollen die Nutzerinnen und Nutzer sich sicher registrieren, anmelden und Produkte beantragen können und eine durchgehend elektronische Bearbeitung seitens der Bank möglich werden.

Bisherige Erkenntnisse und Erfahrungen

Der Verzicht auf Originaldokumente zugunsten elektronischer Dokumente bedeutet auch einen großen Kulturwandel. Dabei muss den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unbedingt Rechtsicherheit vermittelt werden. Auch ist die Abstimmung mit Landes- und Bundesbehörden erforderlich, die bei Prüfungen teilweise noch Originaldokumente verlangen.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Investitionsbank Berlin

Die IBB erwartet durch die Einbindung der eID-Funktion medienbruchfreie und schlankere Prozesse sowie verkürzte Bearbeitungszeiten. Die Kundinnen und Kunden werden unabhängig von den Öffnungszeiten und können sich die Anfahrtswege ersparen.

Ansprechpartnerin
Vorname NameAstrid Nachtwey-Plath
PositionAbteilungsleitung IT-Betrieb
PostadresseBundesallee 210, 10719 Berlin
Telefonnummer+49 (0) 30 2125 2316
Faxnummer+49 (0) 30 2125 13 2316
E-Mail-Adresseastrid.nachtwey-plath@ibb.de
URLwww.ibb.de
Ergebnisdokumente

Verfahrensspezifisches Sicherheitskonzept zum Einsatz der eID-Funktion im eAntrag

Lastenheft zum Einsatz der eID-Funktion im eAntrag

Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) Berlin

Wahlmanagement

Logo des Landesamts für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Zur Unterstützung der Unterschriftensammlung vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern soll ein Unterschriftenpad eingesetzt werden. Die eID-Funktion dient der Authentisierung Wählerinnen und Wähler, die an dem Bürger- bzw. Volksbegehren teilnehmen. Im Rahmen der E-Government-Initiative des BMI werden eine Machbarkeitsanalyse sowie eine Grobkonzeption von Prozessen des Wahlmanagements, die sich für den Einsatz der eID-Technologie eignen, durchgeführt.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des LABO Berlin

Die Anwendung wird den Bürgerinnen und Bürgern die Partizipation an Entscheidungsprozessen erleichtern, da Sie Zeit und Aufwände bei der Teilnahme sparen. Zudem können die Daten medienbruchfrei bearbeitet und somit Ressourcen gespart werden.

Ansprechpartnerin
Vorname NameKlaudia Zurth
PositionAbteilungsleiterin Personenstands- und Einwohnerwesen
PostadresseFriedrichstraße 219, 10958 Berlin
Telefonnummer+49 (0) 30 90269 2222
Faxnummer -
E-Mail-Adressezurth@labo.berlin.de
URLwww.berlin.de/labo/
Ergebnisdokumente

Machbarkeitsanalyse für den Einsatz der Online-Ausweisfunktion und De-Mail im Bereich Wahlmanagement


Grobkonzeption für den Einsatz der Online-Ausweisfunktion und De-Mail im Bereich Wahlmanagement

Brandenburg

Wappen des Landes Brandenburg

Ministerium des Innern und für Kommunales Brandenburg (MIK)

Einführung einer zentralen eID-Infrastruktur im Land Brandenburg

Logo vom Ministerium des Innern und für Kommunales Brandenburg

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Das Land Brandenburg plant die Bereitstellung einer zentralen eID-Infrastruktur, um landesweite Fachverfahren um die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises zu erweitern. Die technische Bereitstellung soll über eine Kooperation mit dem zentralen IT-Dienstleister des Landes Brandenburg, dem ZIT-BB, erfolgen. Die zentrale eID-Infrastruktur wird mit dem Landesamt für Soziales und Versorgung Land Brandenburg (LASV) mit der Antragstellung auf Feststellung einer Behinderung und der damit verbundenen Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises pilotiert.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des MIK

Mit der Realisierung des Projektes werden sowohl interne als auch externe Effekte erzielt. Bezogen auf das Pilotverfahren des LASV wird bei Anwendung der eID-Funktion eine Verringerung des Postaufkommens erwartet. Auch positive Effekte im Registratur-Bereich der Fachabteilung sind mit der eID-Integration verbunden.

Zukünftig soll mit der Bereitstellung einer zentralen eID-Infrastruktur allen landesweiten Fachanwendungen, aber perspektivisch auch den Kommunen, die Möglichkeit offeriert werden, die Online-Ausweisfunktion nutzen zu können. Dadurch wird den Bürgern die medienbruchfreie Antragstellung ermöglicht. Antragsverfahren können so beschleunigt und vereinfacht werden; die medienbruchfreien Verwaltungsprozesse können zudem Kosten reduzieren.

Ansprechpartner
Vorname NameSascha Proch
PositionReferent
PostadresseHenning-von-Tresckow-Str. 9-13, 14467 Potsdam
Telefonnummer+49 (0) 331 866-2111
E-Mail-Adressesascha.proch@mi.brandenburg.de
URLwww.mi.brandenburg.de

Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg

Integration der eID-Funktion in die Online-Antragstellung nach dem Schwerbehindertenrecht

Logo des Landesamts für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Derzeit ist es bereits möglich, im Rahmen des Feststellungsverfahrens nach dem Schwerbehindertenrecht elektronische Erst- und Änderungsanträge über das Portal www.service.brandenburg.de zu stellen. Aufgrund zweier Schriftformerfordernisse müssen die Anträge bisher ausgedruckt, unterschrieben und an die Behörde gesandt werden. Ziel ist es, zukünftig die Unterschrift durch den elektronischen Identitätsnachweis mit dem neuen Personalausweis zu ersetzen und eine durchgängig medienbruchfreie Antragstellung zu ermöglichen.
Im Rahmen der E-Government-Initiative möchte das LASV den Geschäftsprozess analysieren, eine Machbarkeitsstudie durchführen, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vornehmen sowie ein IT-Sicherheitskonzept erarbeiten. Auf Grundlage dieser Vorarbeiten kann das LASV im weiteren Projektverlauf das Lastenheft erstellen, die Software anpassen und die notwendige Hardware für den Dienst beschaffen.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des LASV

Das LASV erwartet durch die Nutzung der eID-Funktion ein sinkendes Postaufkommen, was auch der Registratur der Fachabteilung zugutekommt. Die Bürgerinnen und Bürger müssen den bisherigen Kurzantrag nicht mehr ausdrucken, unterschreiben und versenden. Insgesamt wird das Antragsverfahren dadurch schneller, einfacher sowie kostengünstiger – und damit attraktiver für die Bürgerinnen und Bürger.

Ansprechpartnerin
Vorname NameKathrin Fischer
PositionIT-SB Grundsatz
PostadresseZeppelinstraße 48, 14471 Potsdam
Telefonnummer+49 (0) 331 2761-241
E-Mail-Adressekathrin.fischer@lasv.brandenburg.de
URLwww.lasv.brandenburg.de

Bremen

Wappen der Freien Hansestadt Bremen

Die Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen

Integration der eID-Funktion im Governikus Bürgerterminal

Logo der Freien Hansestadt Bremen

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Freie Hansestadt Bremen plant die Einführung von SB-Terminals zur Abwicklung häufig anfallender Behördenvorgänge. Es handelt sich hierbei um das Governikus Bürgerterminal, an dem Bürgerinnen und Bürger mit dem neuen Personalausweis Behördenvorgänge durchführen können. Durch diese SB-Vorgänge können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet werden. Perspektivisch wird es sogar möglich sein, außerhalb der Öffnungszeiten Behördenvorgänge abzuwickeln. Für die produktiven Anwendungen werden ein Datenschutzkonzept für das SB-Terminal sowie ein Personalkonzept mit Schulungsunterlagen und Anleitungsmaterial für die Betreuerinnen und Betreuer der SB-Terminals erstellt.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Freien Hansestadt Bremen

Behörden können Behördengänge komplett über das Governikus Bürgerterminal anbieten oder mindestens vorbereitende Arbeiten von den Bürgerinnen und Bürgern erledigen lassen. Beides führt zu einer erheblichen Entlastung der Behörden. Somit können die Wartezeiten der Bürgerinnen und Bürger, gerade zu Stoßzeiten, drastisch gesenkt werden.

Ansprechpartner
Vorname Name Marco von der Pütten
PositionProduktmanager
PostadresseAm Fallturm 9, 28359 Bremen
Telefonnummer+49 (0) 421 20495-990
Faxnummer+49 (0) 421 20495-11
E-Mail-AdresseMarco.vonderPuetten@governikus.com
URLwww.governikus.com
Ergebnisdokumente

Vorstellung des Bürgerterminals

Verfahrensdokumentation Bürgerterminal

Ausfüllhilfen für die Verfahrensdokumentation

Sicherheitskonzept zum Bürgerterminal

Schulungsunterlagen zum Bürgerterminal

Handout für Terminalbetreuer

Hessen

Wappen des Landes Hessen

Bürgeramt Wiesbaden

Bürgerservice-Portal mit Online-Dienstleistungen

Logo der Landeshauptstadt Wiesbaden

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Im Bürgerservice-Portal sollen zukünftig geeignete Dienstleistungen aus dem Melde- und Kfz-Bereich, sowie aus dem Personenstandswesen interaktiv und online angeboten werden. Erstmalig soll auch die Dienstleistung „Abmelden ins Ausland“ als Online-Dienst realisiert werden. Im Rahmen des Vorhabens soll insbesondere die wirtschaftliche Veränderung von Arbeitsprozessen wichtig. Um den Nutzungsanreiz zu fördern soll zusätzlich ein Marketing-Konzept entwickelt werden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Bürgeramts Wiesbaden

Im Aufbau einer interaktiven Verwaltung entstehen Mehrwerte, insbesondere unter dem Aspekt einer effizienten Aufgabenverteilung und der Ressourcen-Schonung.

Ansprechpartnerin
Vorname NameMonika Rubbel
PositionProjektleiterin onlineRathaus
PostadresseHasengartenstraße 21, 65189 Wiesbaden
Telefonnummer+49 (0) 611 31-3309
Faxnummer+49 (0) 611 31-3927
E-Mail-Adressemonika.rubbel@wiesbaden.de   
URLwww.wiesbaden.de
Ergebnisdokumente

Prozessbeschreibung "Briefwahlunterlagen online bestellen"


Marketingkonzept

Stadt Mörfelden-Walldorf / ekom21 KGRZ Hessen

Integration der eID-Funktion in das kommunale Fallmanagement

Logo Moerfelden-Walldorf

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Stadt Mörfelden-Walldorf und die ekom21 KGRZ Hessen planen die Integration der eID-Funktion in das kommunale Fallmanagement "fm21". Die eID wird als Basisfunktionalität des verfahrensübergreifenden Workflow-Managements eingeführt. Dadurch können die Bürgerinnen und Bürger künftig verschiedene Vorgänge online anstoßen, die bisher die Schriftform oder eine persönlichen Identifizierung erforderten. Im ersten Schritt wird dies für die elektronische Anmeldung einer Wohnung umgesetzt.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Stadt Mörfelden-Walldorf

Durch die Integration der eID-Funktion in das kommunale Fallmanagement wird erwartet, dass sich viele Prozesse effektiver und effizienter gestalten und Kosten senken lassen.

Ansprechpartner
Vorname NameArmin Merle
PositionLeiter Strategische Geschäftsfeldentwicklung, ekom21 KGRZ Hessen
PostadresseKnorrstraße 30, 34134 Kassel
Telefonnummer+49 (0) 561 204-1104
E-Mail-Adressearmin.merle@ekom21.de
URLwww.ekom21.de
Ergebnisdokument Architekturkonzept zum neuen Personalausweis

Mecklenburg-Vorpommern

Wappen des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern

Abwicklung von Fördermitteln mit der eID-Funktion

Logo Mecklenburg-Vorpommern tut gut

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Zielsetzung ist es, den Beantragungs- und Abwicklungsprozess von Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds zu optimieren. Hierfür soll die Abwicklung im Informationssystem für die Arbeitsmarktpolitik (ISAP) zukünftig mit der Online-Ausweisfunktion möglich sein und damit eine schnellere Alternative zum postalischen Versand unterschriebener Dokumente bieten.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern

Durch die Optimierung von Beantragung und Abwicklung mit Hilfe der eID-Funktion des neuen Personalausweises kann auf den Postversand gedruckter und unterschriebener Dokumente sowie der Originalbelege verzichtet werden. Dadurch wird eine medienbruchfreie Antragstellung ermöglicht, die die Bearbeitung von Fördermitteln erheblich beschleunigt. Die Verschlankung der Verwaltungsprozesse durch eine vollelektronische Abwicklung spart für die Bürgerinnen und Bürger Zeit und ist benutzerfreundlicher.

Ansprechpartner
Vorname NameLars Schulhoff
PositionReferent ESF, Abteilung Arbeit
PostadresseFriedrich-Engels-Straße 47, 19061 Schwerin
Telefonnummer+ 49 (0)385 / 588-9542
E-Mail-Adresselars.schulhoff@sm.mv-regierung.de
URLwww.regierung-mv.de
Ergebnisdokument Fachkonzept zur Abwicklung von ESF-Fördermitteln mit De-Mail und eID-Funktion

Niedersachsen

Wappen des Landes Niedersachsen

Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport

Bürgerkonto Niedersachsen

Logo des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Das niedersächsische Innenministerium möchte das Bürgerkonto Niedersachen als zentralen Registrierungsdienst des Landes einrichten. Alle niedersächsischen Behörden, einschließlich der Kommunalverwaltungen, werden sich daran anschließen und jene Online-Dienste anbieten können, bei denen die Bürgerinnen und Bürger sich identifizieren müssen. So ist geplant, dass Katasterauszüge, Auskünfte aus dem Personenstandsregister und weitere Verwaltungsleistungen online beantragt werden können. Die Bürgerinnen und Bürger können das Bürgerkonto mit und ohne persönliche Registrierung nutzen.
Der Dienst „Bürgerkonto Niedersachsen“ ist bereits fertiggestellt. Die Berechtigungszertifikate liegen vor und der eID-Service ist implementiert. Im Rahmen der E-Government-Initiative sollen nun vor allem kommunale Behörden für die Anbindung ihrer Verfahren an den zentralen Registrierungsdienst gewonnen werden. Das niedersächsische Innenministerium möchte außerdem ein Verfahrenskataster erstellen und die Hersteller der Fachverfahren motivieren, entsprechende Schnittstellen zu dem Dienst zu entwickeln.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport

Mehrwerte sind bei allen Behörden des Landes zu erzielen. Da das Land Niedersachsen als Diensteanbieter agiert, benötigen die Behörden keine eigenen Zertifikate für ihre Online-Verfahren. Die Behörden sparen dadurch die Kosten für einen eigenen eID-Service sowie für eigene Schnittstellen zu eID-Services. Den Bürgerinnen und Bürgern kann durch die sichere Identifizierung mit der eID-Funktion des neuen Personalausweises ein wesentlich größeres Portfolio an Online-Diensten erschlossen werden. Das spart Zeit, Wege zur Behörde und Portokosten.

Ansprechpartnerin
Vorname NameKirsten Nax
PositionIT-Sicherheit und –Infrastruktur, Geoinformation, VM
PostadresseLavesallee 6, 30169 Hannover
Telefonnummer+49 (0) 511 – 120 48 65
E-Mail-Adressekirsten.nax@mi.niedersachsen.de
URLhttp://buergerservice.niedersachsen.de
Ergebnisdokumente

Akzeptanzkonzept

Einführung zentraler eID-Strukturen

Nordrhein-Westfalen

Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen

Stadt Bielefeld

Onlinebeantragung des Wahlscheins für die Bundestagswahl 2013

Logo der Stadt Bielefeld

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Über das Portal der Stadt Bielefeld (www.bielefeld.de) wird für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt die Möglichkeit geschaffen, mittels eines Web-Formulars einen Wahlschein für die Briefwahl für die Bundestagswahl 2013 zu beantragen. Bei der Beantragung kann die Online-Ausweisfunktion eingesetzt werden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Stadt Bielefeld

Dem Amt werden manuelle Prüfschritte zur Identitätsprüfung abgenommen, so dass die Ausstellung des Wahlscheines weitgehend automatisiert ablaufen kann. Die Nutzung der eID-Funktion erleichtert dem Antragsteller das Ausfüllen des Web-Formulars. Die Identitätsdaten werden automatisch in das Webantragsformular übernommen. Durch die Nutzung der eID-Anwendung werden das Ausfüllen und das Zurücksenden der Karte zur Beantragung einer Briefwahl überflüssig.

Ansprechpartner
Vorname NameDr. Elmar Schalück
PositionTeamleiter E-Government, Informatik-Betrieb Bielefeld (IBB)
PostadresseBoulevard 9, 33613 Bielefeld
Telefonnummer+49 (0) 521 51-2146
E-Mail-Adresseelmar.schalueck@bielefeld.de   
URLwww.bielefeld.de
Ergebnisdokument Fachkonzept Online-Beantragung Wahlscheine

Stadt Bonn

Integration der eID in das Fachverfahren An-, Um- und Abmeldung eines Gewerbes

Logo der Stadt Bonn

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Bundesstadt Bonn plant die Integration der eID-Funktion in das Fachverfahren An-, Um- und Abmeldung eines Gewerbes. Zu diesem Zweck hat sie ein Berechtigungszertifikat bei der Vergabestelle für Berechtigungszertifikate (VfB) im Bundesverwaltungsamt für ein temporäres Bürgerkonto beantragt und dieses problemlos erhalten. Als nächstes beabsichtigt sie die Anbindung des Dienstes an einen eID-Server und an das Fachverfahren, bevor sie ihn produktiv schalten wird.

Ansprechpartner
Vorname NameSven Hense
PositionProjektgruppenleiter eGovernment
PostadresseBerliner Platz 2, 53111 Bonn
Telefonnummer+49 (0) 228 77 3699
Faxnummer+49 (0) 228 77 2478
E-Mail-Adressesven.hense@bonn.de 
URLwww.bonn.de
Ergebnisdokument Machbarkeitsstudie: eID im Bürgerportal am Beispiel E-Gewerbe

Stadt Düren

Einbindung der eID-Funktion in das Bürgerportal der Stadt und Einführung von De-Mail

Logo der Stadt Düren

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Das Bürgerportal der Stadt Düren ist im Juli 2012 gestartet. Die Authentifizierung erfolgt über das sogenannte „Double-Opt-In“-Verfahren. Dabei muss die Registrierung in einem zweiten Schritt nochmals bestätigt werden. Meist wird in diesem Fall eine E-Mail mit der Bitte um Bestätigung an die angegebene Adresse gesendet. Die Registrierung wird erst dann wirksam, wenn sie bestätigt wird. Erste E-Government-Anwendungen auf dem Portal sind die Beantragung eines Bewohnerparkausweises sowie die Anmeldung zur Hundesteuer. Dabei erfolgt die Übernahme der Daten aus der Anmeldung in entsprechende Angebote, Anträge oder Meldungen. Zusätzlich werden den Bürgerinnen und Bürger umfangreiche Informationen über die Verwaltungsleistungen angeboten. Im Rahmen des geplanten Vorhabens soll die Authentifizierung um die eID-Funktion ergänzt und somit qualitativ erweitert werden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Stadt Düren

Durch das Vorhaben sollen Verwaltungsleistungen automatisiert und beschleunigt werden und somit schließlich die Wirtschaftlichkeit gesteigert, Personalkapazitäten gespart und Prozesse optimiert werden. Darüber hinaus soll die medienbruchfreie Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern die Qualität des Kundeservices sowie die Kundenzufriedenheit steigern.

Ansprechpartner
Vorname NameThomas König
PositionSachbearbeiter Internet/ E-Government
Postadresse52348 Düren
Telefonnummer+49 (0) 2421 25-2210
Faxnummer+49 (0) 2421 25-2152
E-Mail-Adresset.koenig@dueren.de
URLwww.dueren.de
Ergebnisdokument Fachkonzept

Einführungskonzept

Landeshauptstadt Düsseldorf

Go-Live der Gewerbeanmeldung mit eID

Logo der Landeshauptstadt Düsseldorf

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Seit Mai 2012 befindet sich das AKDB-Bürgerserviceportal bei der Landeshauptstadt Düsseldorf im Test. Es ist beabsichtigt, ab Ende 2012 verschiedene eID-Anwendungen anzubieten. Insbesondere soll die eID bei der „Gewerbemeldung-Online“ eingesetzt werden. Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet bereits die „Gewerbemeldung-Online“ an. Aktuell ist die Nutzung mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) möglich. Vor dem Hintergrund der mangelnden Verbreitung der QES sowie des geplanten E-Government-Gesetzes, beabsichtigt die Landeshauptstadt Düsseldorf einen Musterprozess zur Nutzung der eID in weiteren Antragsverfahren zu erstellen. Ziel ist es, einen durchgängigen elektronischen Prozess von der Antragstellung bis zur Datenübernahme in das nachgelagerte Fachverfahren umzusetzen. Bei der „Gewerbeanzeige (erlaubnisfreies Gewerbe)“ gibt es keine Schriftformerfordernisse, weder auf der Eingangsseite, noch bei den Mitteilungen an andere Behörden, oder auf der Ausgangsseite. Aus diesem Grunde ist dieser Prozess bereits vor Inkrafttreten des E-Government-Gesetzes für eine Umsetzung geeignet.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Landeshauptstadt Düsseldorf

Durch die vermehrte Nutzung von Online-Antragsprozessen werden perspektivisch die persönlichen Bürgervorsprachen abnehmen. Dem Bürger können Dienstleistungen rund um die Uhr angeboten werden. Im Bereich des Antragseingangs entfallen beim Online-Verfahren die Postlaufzeiten. Je nach Art des Rückkanals (Portal oder De-Mail) ist auch hier eine erhebliche Verfahrensbeschleunigung zu erwarten.

Ansprechpartner
Vorname NameStefan Ricke
PositionTeamleiter E-Government
PostadresseMoskauer Straße 25, 40227 Düsseldorf
Telefonnummer+49 (0) 211 – 89 95158
Faxnummer+49 (0) 211 – 89 35158
E-Mail-Adressestefan.ricke@duesseldorf.de
URLwww.duesseldorf.de
Ergebnisdokument Fachkonzept und Prozessanalyse

Stadt Münster

Aufbau des Moduls „Vorgreifliche Verfahren“ im eID-Antragsmanagement

Logo der Stadt Münster

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Das Vorhaben möchte zeigen, dass es möglich und wirtschaftlich ist, nPA-Infrastrukturen zentral und anwendungsübergreifend für eine Vielzahl von Kommunen aufzubauen und zu betreiben. Dies erfolgt länderübergreifend und im gemeinsamen Verbund von kommunalen IT-Dienstleistern und staatlichen Stellen. Dabei sollen die E-Government-Funktionen von kommunalen Fachverfahren und Formularservern unter Einbeziehung der Hersteller fachübergreifend nutzbar gemacht werden. Im Zuge der E-Government-Initiative sollen die kommunalen Prozesse „Bewohnerparkausweise“ und „Genehmigungsverfahren in Gewerbeangelegenheiten“ realisiert werden.

Bisherige Erkenntnisse und Erfahrungen

Die ersten eID-Antragsformulare werden bereits produktiv eingesetzt. Die eID-Einschaltquote in Münster liegt flächendeckend bei über 40 %.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Stadt Münster

Durch die Schaffung neuer Online-Angebote soll die Aufgabenerfüllung wirtschaftlicher gestaltet werden.

Ansprechpartner
Vorname NameFrank Helmer
PositionIT-Management
PostadresseScheibenstraße 109, 48153 Münster
Telefonnummer+49 (0) 251 492 – 1826
Faxnummer+49 (0) 251 492 – 7710
E-Mail-Adressehelmer@citeq.de   
URLwww.citeq.de
Ergebnisdokument Generisches Konzept und Blaupause zur Umsetzung eines eID-Frameworks

Stadt Münster für die nPA-Modellregion NRW

Konzeption und Umsetzung übergreifend nutzbarer eID-Anwendungen

Logo der Stadt Münster

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Mit der Modellregion NRW und ihrer interaktiven sowie kooperativen Ausrichtung wird die eID-Funktion im kommunalen Kontext ein selbstverständliches Werkzeug der Verwaltung, das eine Vielzahl von Antragsvorgängen erst ermöglicht.

Ziele der Modellregion NRW ist es, durch den Aufbau eines nPA-Kompetenzverbundes und die Konzeption sowie Umsetzung von möglichst übergreifend nutzbaren eID-Anwendungen die Effizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit der Arbeit der Stadtverwaltungen zu steigern.

Bisherige Erkenntnisse und Erfahrungen

Die Nutzung der eID-Funktion wird bereits in fünf Kooperationsstädten angeboten. eID-Einschaltquote liegt hier in der Regel über dem Bundesdurchschnitt. Attraktive eID-Anwendungen mit klaren Mehrwerten für die Bürgerinnen und Bürger erhöhen die eID-Quote.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht aus Sicht der nPA-Modellregion NRW

Die Modellregion ermöglicht ca. 18 Mio. Einwohnerinnen und Einwohnern die kommunenübergreifende und flächendeckende eID-Nutzung.

Organisatorisch und technisch werden Ansätze angeglichen und mit wirtschaftlichen Synergien umgesetzt.

Ansprechpartner
Vorname NameStefan Schönfelder
PositionBetriebsleiter der citeq, Stadt Münster
PostadresseScheibenstraße 109, 48153 Münster
Telefonnummer+49 (0) 251 492 – 1800
Faxnummer+49 (0) 251 492 – 7710
E-Mail-Adresseschoenfelder@citeq.de   
URLwww.citeq.de/npa-modellregion-nrw.html
Ergebnisdokumente

Stadt Münster für die nPA-Modellregion NRW: Ist-Aufnahme eID-Einsatz NRW

Stadt Münster für die nPA-Modellregion NRW: Soll-Konzept Multiplikation eID-Anwendungen in NRW

Kreis Lippe in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Bürgerportal – Digital von A bis Z – Onlineservice „Elternbeiträge“

Logo des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg, Kreis Lippe

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Der Kreis Lippe plant die Umsetzung eines Bürgerportals, bei welchem die eID-Funktion für verschiedene Verwaltungsprozesse eingesetzt werden kann. Im Rahmen der E-Government-Initiative soll die Beitragsfestsetzung von Elternbeiträgen für Kinder in Tageseinrichtungen als Pilot-Anwendung in das Bürgerportal integriert werden. Bei diesem Verfahren melden Tageseinrichtungen die Kinder über das Portal an. Anschließend können die Eltern die erforderliche Selbsteinschätzung des laufenden Jahreseinkommens sowie die Einkommenserklärung mit Nachweisen online einstellen. Der  aktuelle Stand der Bearbeitung kann online eingesehen werden. Die Freischaltung des Portals ist für November 2012 vorgesehen. Ziel ist die Schaffung eines virtuellen Rathauses mit unterschiedlichen Online-Services. Medienbrüche sollen vermieden, Kosten für Druck und Porto reduziert werden. Wegen der großen Verbreitung von mobilen Endgeräten soll das Portal auch via Smartphone und Tablet nutzbar sein.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Kreises Lippe

Durch die Übermittlung der eID aus dem neuen Personalausweis wird die Identität des Antragsstellers geprüft. Es werden ausschließlich valide Daten übertragen. Medienbrüche können vermieden und intelligente Formulare für die digitale Abwicklung von Verwaltungsvorgängen genutzt werden. Das wiederum spart Kosten und Zeit bei der Bearbeitung der Anträge. Die Online-Dienstleistungen im virtuellen Rathaus bedeuten einen Imagegewinn für die Kreisverwaltung und bieten den Mitarbeitern ein attraktives und modernes Arbeitsumfeld.

Ansprechpartnerin
Vorname NameMichaela Lehnert
PositionTeamleitung Web-Services (krz)
PostadresseAm Lindenhaus 21, 32657 Lemgo
Telefonnummer+49 (0) 5261/252-221
Faxnummer+49 (0) 5261/932-221
E-Mail-Adressem.lehnert@krz.de  
URLwww.krz.de
Ergebnisdokument Architektur- und Fachkonzept für den eID-Prozess Elternbeiträge KiTa

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Konzeption eines einheitlichen Anlaufpunkts für Services von Universität und Kommune für Studierende

Logo Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) plant eine Terminal-Applikation für die eID-Funktion, mit der Studierende Dienstleistungen der WWU und der Stadt Münster nutzen können. Beispielsweise könnten Umzüge gleichzeitig bei der Stadt und bei der Universität gemeldet werden. Das European Research Center for Information Systems (ERCIS) und das Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) der WWU führen deshalb mit der citeq der Stadt Münster zunächst eine Potenzialanalyse durch. Ziel ist es, geeignete Dienstleistungen zu identifizieren und diese nach Lebenslagen zu gruppieren. Anschließend entwickeln die Kooperationspartner ein Fachkonzept für eine Applikation, die auf Terminals - z.B. in Hörsälen - über die Möglichkeiten der eID-Funktion informiert und Dienstleistungen von Stadt Münster und WWU bereitstellt. Dabei wird auch untersucht, ob die Universität und die Stadt Münster ein gemeinsames Berechtigungszertifikat benötigen, um ein integriertes Service-Angebot zu realisieren.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Die geplanten Dienstleistungen für die eID-Funktion werden der WWU die Möglichkeit bieten, die Authentisierung an den eigenen Systemen sicherer als derzeitige Username/Passwort-Lösungen zu gestalten. Weitere Sicherheitsabfragen, z.B. für Dozenten, werden dadurch überflüssig. Das erhöht den Komfort bei der Nutzung von IT-basierten Diensten innerhalb der Universität. Darüber hinaus werden die organisationsübergreifenden Services einen echten Mehrwert für die Studierenden bieten. Beispielsweise müssen Adressänderungsen bisher bei der Stadt, bei der Universität und bei weiteren Organisationen (z.B. Stadtwerken, Versicherungen) gemeldet werden. Künftig soll es möglich sein, solche nach Lebenslagen zusammengefassten Services mit nur einer Anmeldung über eine Applikation durchzuführen. Diese Vereinfachung würde die Akzeptanz der eID-Funktion bei den Studierenden deutlich steigern.

Ansprechpartner
Vorname NameDr. Michael Räckers
PositionLeiter Kompetenzzentrum E-Government
PostadresseLeonardo-Campus 3, 48149 Münster
Telefonnummer+49 (0) 251 8338075
Faxnummer+49 (0) 251 8338109
E-Mail-Adressemichael.raeckers@ercis.uni-muenster.de
URLwww.ercis.org

Rheinland-Pfalz

Wappen des Landes Rheinland-Pfalz

Verbandsgemeinde Montabaur

Einrichtung von Bürgerkonten

Logo der Verbandsgemeinde Montabaur

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Ziel des Vorhabens ist die Implementierung von temporären Bürgerkonten zur Anmeldung an das Portal der Verbandsgemeinde Montabaur. Die temporären Bürgerkonten sind notwendig für die Abwicklung von Anwendungen mit Identifikationsbedarf. Die von den Bürgerinnen und Bürgern freigegebenen Daten werden nicht gespeichert, sondern nur temporär zur Abwicklung von Diensten verwendet. Im Rahmen der E-Government-Initiative wird die Anmeldung mit der Online-Ausweisfunktion an einem Bürgerportal für die Nutzung dieser Daten im Bereich des Melde- und Formularwesens umgesetzt.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Verbandsgemeinde Montabaur

Durch die Umsetzung von Verwaltungsdienstleistungen mit der Online-Ausweisfunktion können Verwaltungsprozesse automatisiert und durch die elektronische Antragsstellung Zeit- und Wegersparnisse für die Bürgerinnen und Bürger ermöglicht werden.

Ansprechpartner
Vorname NameReiner NeurothHerbert Benz
PositionLeiter BürgerbüroGeschäftsführer KommWis
PostadresseKonrad-Adenauer-Platz 8,
56410 Montabaur
Hindenburgplatz 3,
55118 Mainz
Telefonnummer+49 (0) 2602-126129+49 (0) 6131 6277-0
Faxnummer+49 (0) 2602-126315+49 (0) 6131 6277-288
E-Mail-Adresserneuroth@montabaur.dehbenz@kommwis.de
URLwww.vg-montabaur.dewww.kommwis.de
Ergebnisdokumente KommWis: IT-Sicherheitskonzeption zum Betrieb der Online-Bürgerdienste (OBD) in Rheinland-Pfalz


KommWis: OBD Ergänzende Sicherheitsanalyse


KommWis: OBD Schutzbedarfsanalyse nach BSI-Grundschutz


KommWis: OBD Notfallmanagement


KommWis: OBD Konzept Meldewesen - Prozesse

Sachsen

Wappen des Freistaats Sachsen

Landeshauptstadt Dresden

Elektronische Beantragung von Baumfällgenehmigungen

Logo der Landeshauptstadt Dresden

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Fachämter der Landeshauptstadt Dresden wollen zukünftig geeignete Verwaltungsvorgänge elektronisch anbieten. In Zusammenarbeit mit dem Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden soll im Rahmen dieses Vorhabens das Verfahren „Beantragung einer Baumfällgenehmigung“ mit der eID-Funktion konzipiert und umgesetzt werden. Im Rahmen der Umsetzung soll die nPA-Funktionalität in die bestehenden Basisanwendungen der Landeshauptstadt eingebunden und die E-Government-Basiskomponente „Verschlüsselung und Signatur“ des Freistaats Sachsen soweit möglich einbezogen werden. Im Ergebnis der Umsetzung des Projektes sollen in Dresden die grundlegenden Voraussetzungen zur Bereitstellung von weiteren Diensten unter Nutzung des neuen Personalausweises geschaffen sein.

Bisherige Erkenntnisse und Erfahrungen

Es wird erwartet, dass die Nutzung von Anwendungen mit dem neuen Personalausweis durch Bürgerinnen und Bürger verhalten sein wird, auf Grund des relativ seltenen Kontaktes mit der Verwaltung und den noch wenigen nutzbaren Diensten. Im Rahmen des Pilotprojektes werden deshalb auch Unternehmen als Zielgruppe näher betrachtet, da durch den häufigeren Verwaltungskontakt eine größere Akzeptanz erwartet wird.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Landeshauptstadt Dresden

Eine Vereinfachung der Antragstellung für die Nutzer - speziell Unternehmen - sowie des internen Ablaufs. Die Schaffung der technischen Basis, um zukünftig weitere Anwendungen unter Nutzung des neuen Personalausweises bereitzustellen. Gewährleistung der Anforderungen, die sich aus dem E-Government-Gesetz ergeben werden.

Ansprechpartner
Vorname NameSascha Fritzsche
PositionDV-Organisator Internet
PostadressePF 120 001, 01001 Dresden
Telefonnummer+49 (0) 351 488 4517
E-Mail-Adressesfritzsche@dresden.de
URLwww.dresden.de/ebito
Ergebnisdokument Konzept zur Umsetzung und Bereitstellung von eID-Diensten (temporäres Bürgerkonto)

Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Europa

Identifizierung & Zugangskontrolle am Bürgerterminal

Logo des Sächsichen Staatsministeriums der Justiz und für Europa

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Europa plant in Kooperation mit der Kommunalen Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) die Anwendung "Identifizierung am Bürgerterminal". Die Lösung soll allen sächsischen Behörden zur Verfügung stehen.
Im Projekt „Mobile Bürgerservices und Bürgerterminals als Bestandteil moderner Bürgerdienste im ländlichen Raum“ wird mit elf kommunalen Vertretern aus Städten, Gemeinden und Landkreisen der Nutzen mobiler Bürgerservices mit verschiedenen Anwendungsszenarien in der Praxis erprobt. Eine Umsetzungsvariante davon ist das Bürgerterminal, das an verschiedenen, publikumsnahen Orten innerhalb einer Region aufgestellt wird. Es ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern zukünftig, über eine Videokonferenz mit Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern der zuständigen Verwaltung in Kontakt zu treten.

Für die Gewährleistung des Falls zur Beantragung und perspektivisch auch zur Bearbeitung von Verwaltungsverfahren ist das Bürgerterminal neben einem Drucker und einem Scanner mit einem Komfort-Kartenlesegerät ausgestattet. Dieses Kartenlesegerät soll zur eindeutigen Identifizierung des Bürgers über die eID-Funktion des neuen Personalausweises eingesetzt werden.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa

Durch die Bereitstellung einer zentralen technischen Komponente mit einem integrierten „Temporären Bürgerkonto“ können u. a. benötigte Berechtigungszertifikate zentral beschafft und genutzt werden. Hiermit sind erhebliche Kosteneinsparungen für die Behörden verbunden. Den Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern wird es möglich, ortsunabhängig die Online-Ausweisfunktion zur eindeutigen Identifizierung des Bürgers zu nutzen. Die Behörde kann somit ihren Bürgerservice erweitern und Bürgeranliegen medienbruchfrei bearbeiten.
Bürgerinnen und Bürger können neue orts- und zeitunabhängige Zugangskanäle zur Verwaltung nutzen und brauchen künftig keine langen Anfahrtswege und Wartezeiten in Kauf nehmen.

Ansprechpartnerin
Vorname NameKatrin Morgenstern
PositionProjektleiterin Moderne Bürgerdienste
PostadresseWilhelm-Buck-Straße 4, 01097 Dresden
Telefonnummer+49 (0) 351 564-1883
Faxnummer+49 (0) 351 564-1959
E-Mail-AdresseKatrin.Morgenstern@smj.justiz.sachsen.de
URLwww.justiz.sachsen.de
Ergebnisdokument Fachkonzept Bürgerterminal

Sachsen-Anhalt

Wappen des Landes Sachsen-Anhalt

Hochschule Harz

Registrierung und Login für Studierenden-Dienste

Logo der Hochschule Harz Quelle: Hochschule Harz

Laufzeit: 2012-2013

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

Die Hochschule Harz plant, die Registrierung und Anmeldung für Studierenden-Dienste mithilfe der Online-Ausweisfunktion anzubieten, zum Beispiel für Anmeldungen zu Prüfungen. Darüber hinaus ist eine Kopplung mit dem Hochschulmanagement-System „eCampus“ für die HIS-Systemumgebung vorgesehen. Diese Kopplung wird im Rollout zunächst für ausgewählte Labore implementiert. Darauf aufbauend soll eine Untersuchung von ausgewählten Übertragungs- und Erweiterungs-Optionen erfolgen.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Hochschule Harz

Durch die Einbindung der eID-Funktion bei Registrierung und Login für Studierenden-Dienste kann die Verfahrenseffizienz erhöht und die Handhabung vereinfacht werden. Der vollelektronische Workflow trägt neben einer Verbesserung hinsichtlich der IT-Sicherheit auch zu einer höheren Standardisierung des Nutzermanagements bei.

Ansprechpartner
Vorname NameProf. Dr. Hermann Strack
PositionProfessor am Fachbereich Automatisierung und Informatik
PostadresseFriedrichstraße 57-59, 38855 Wernigerode
Telefonnummer+49 (0) 3943 659 341
Faxnummer+49 (0) 3943 659 399
E-Mail-Adressehstrack@hs-harz.de
URLhttp://netlab.hs-harz.de/
Ergebnisdokument Anwendungskonzept am Beispiel Anmeldungen für Labor-Studienleistungen (eTestate)


Fachkonzept zur Integration des neuen Personalausweises in die HIS-Systemumgebung

Schleswig-Holstein

Wappen des Landes Schleswig-Holstein

Staatskanzlei
in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Landesverbände Schleswig-Holsteins (KLV) und dem Kommunalen Forum für Informationstechnik (KomFIT) e.V.

Zentraler Registrierungsdienst für eID-fähige E-Government-Lösungen von Land und Kommunen sowie Realisierung kommunaler Pilotanwendungen

Logo-Schleswig-Holstein-STK

Laufzeit: 2013-2014

Gegenstand und Ziel des Vorhabens

In Schleswig-Holstein soll eine landesweite zentrale eID-Infrastruktur aufgebaut werden. Mit ihr sollen die bestehenden E-Government-Prozesse von Land und Kommunen insbesondere um solche erweitert werden, die der Schriftform bedürfen. Für diese neuen Prozesse soll die Nutzung der Online-Ausweisfunktion ermöglicht werden.

Die Registrierung soll wahlweise flüchtig („temporäres Bürgerkonto“) oder über den Schleswig-Holstein-Mandanten des gemeinsam mit Hamburg betriebenen Government-Gateways (SHGW) erfolgen können. Letzteres ermöglicht eine dauerhafte Registrierung („permanentes Bürgerkonto“) und den Zugriff auf zahlreiche E-Government-Lösungen von Land und Kommunen sowie eventuell des Bundes. Die Nutzung der eID-Infrastruktur soll über kommunale Verwaltungsportale oder über das SHGW sowie über Bürgerterminals ermöglicht werden. Damit soll die Nutzung der eID sowohl über eigene Technik (PC mit Kartenleser) als auch über kommunal bereitgestellte Technik ermöglicht werden.

Im Anschluss an den Aufbau der zentralen eID-Infrastruktur ist die Anbindung von ca. vier Kommunalverwaltungen sowie die Bereitstellung von Verwaltungsprozessen über Bürgerterminals in den Behörden geplant.

Mehrwerte und Nutzen aus Sicht der Staatskanzlei, der KLV und des KomFIT

Die Kooperationspartner erwarten eine Entlastung der kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Erledigung von Routineaufgaben, eine Verbesserung der Bürgerservices - auch durch die Unabhängigkeit von Zeit und Ort - und damit die Verbesserung der Ausrichtung der Verwaltungen an den Bedürfnissen den der Bürgerinnen und Bürger.


Ansprechpartnerin
Vorname NameChristiane Coenen
PositionZentrales IT-Management SH, Referat Z 2 – Standard IT-Funktionalitäten IT-Organisation, IT-Projektmanagement
PostadresseDüsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel
Telefonnummer+49 (0) 431 988-4066
E-Mail-Adressechristiane.coenen@stk.landsh.de
URLwww.schleswig-holstein.de/STK/DE/STK_node.html
Ergebnisdokument „eID-in-SH“ - Aufbau eines landesweiten zentralen eID-Service